Das Amt des Geschäftsführers der Deutschen CB-Organisation (DCBO) wurde mit dem "Präsidenten der ECBF", Dieter Löchter kommissarisch neu besetzt.
Nach einer vom "Funkmagazin " sowie der Homepage der DCBO jeweils am 19. Juni 2010 verbreiteten Meldung hat Thomas Karten sein Amt als Geschäftsführer der DCBO aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben. Als Verursacher dieser verbreiteten Nachricht konnte die "Geschäftsstelle der DCBO" ausfindig gemacht werden, worunter auch der "Pressesprecher der DCBO ", Henning Gajek, seine offiziellen Organisationsmitteilungen veröffentlicht. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass das Amt des Geschäftsführers der DCBO an Dieter Löchter kommissarisch vergeben wurde. Bei Dieter Löchter handelt es sich um den angeblichen Präsidenten der allerdings nicht rechtmässig zustande gekommenen Europäischen CB-Förderation ("ECBF Brüssel"), dem schon zu früheren Zeiten seiner damaligen "India-Fox" wegen "Wegfall sämtlicher Mitglieder" und Nichtabhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Wahlen innerhalb von Mitgliederversammlungen vom Registergericht Bonn der amtlichen Eintrag zur Rechtsfähigkeit (e.V.) entzogen wurde und welcher wegen anderen Privatforderungen vor dem Amtsgericht Bonn eine Eidesstattliche Versicherung (Offenbarungseid) abgeben musste. Die kommissarische Berufung Löchters soll dem Vernehmen nach bis zur nächsten Mitgliederversammlung vorläufig befristet sein.
Mit Dieter Löchter erhält die nicht eingetragene und nicht rechtsfähige DCBO eine äusserst qualifikative Persönlichkeit aus dem CB-Vertreterspektrum, die seinerzeit bei der am 19. März 2005 in Schwelm stattgefundenenen Tagung der DFA e.V. allerdings wegen unsachgemässer Amtsausübung als stellvertretender Vorsitzender durch Verzicht auf eine erneute Kandidatur nicht wiedergewählt und von Frank Schmidt abgelöst wurde. Viele CB-Funker sind aufgrund von Recherchen der Redaktion von CB-Radio der Überzeugung, dass Thomas Karten lediglich "keine Lust mehr auf weitere Täuschungsmanöver" habe und die "gesundheitlichen Gründe" von Karten für dessen Amtsverzicht durch Pressesprecher Gajek lediglich nur vorgeschoben worden seien, um eine logische Begründung zu besitzen, Dieter Löchter mit einem - weiteren, aber nichts bewirkenden - Titel zu betrauen. Es sei daher ebenso rätselhaft, dass dem Vorsitzenden der DCBO, Thomas Pfannebecker, aus der angeblich "über 400 Mitgliedern" bestehenden Organisation (welche sich neben den Mitglieder auch durch die nicht eingetragenen Vereinigungen "India-Fox" und "Romeo-Mike" rekrutiere) für das verwaiste Amt des Geschäftsführers lediglich jener rheinische Betrüger" zur Verfügung gestanden hätte. Die Anzahl der Teilnehmer bei den jährlich stattzufindenden Jahreshauptversammlungen, an welcher nur sehr wenige der virtuell bestehenden Mitgliedern (meistens unter zehn) anwesend sein konnten, hatten schon immer erhebliche Zweifel bei der Öffentlichkeit an den vorgetragenen Behauptungen seitens der "Pressestelle " der DCBO hervorgerufen. Mit der kommissarischen Berufung von Dieter Löchter als Geschäftsführer der DCBO habe sich nach Meinung zahlreicher von CB-Radio befragten CB-Funkern die Ansicht verstärkt, dass Henning Gajek unter Vorgabe des Namens der DCBO versuche, eine ihm genehme "Führungsmanschaft" zusammenzuschweissen, um daraus eine Möglichkeit finden zu können, weiterhin an "richtungsweisenden Tagungen" in den unterschiedlichen Gruppierungen in Deutschland und Europa teilnehmen zu dürfen. |