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Petition soll zu einer anderen Frequenz verhelfen |
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Geschrieben von Nicole Müller
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Monday, 24. May 2010 |
Mit einer Petition an die einheimische Regierung wollen CB-Funker auf den Britischen Inseln erreichen, Veränderungen beim CB-Funk durchzusetzen. Geringes Interesse bei den CB-Funk-Nutzern feststellbar.
Einige CB-Funker auf den Britischen Inseln haben wegen der Störungen durch die "Powerline-Technologie" den Wunsch nach Veränderungen der CB-Funk-Modalitäten geäussert. Deswegen wurde von ihnen eine Petition an deren Regierung erhoben, die bislang allerdings nur von 13 Personen mitunterzeichnet wurde. Aufgrund des EMV-Gesetzes habe sich unverhältnismässig die Nutzung der CB-Funk-Frequenzen einschränken lassen, weswegen die CB-Funker ein anderes Frequenzspektum anstelle der jetzigen Frequenzen zugeteilt bekommen wollen. Hierbei favorisieren sie einen Teil des von Störungen weitgehenst befreiten UHF-Bereich, welcher "weit weg" von jeglichem Amateurfunk-Bandes sein solle. Gleichfalls fordern die Petenten eine maximale Sende-/Senderleistung von fünf Watt in Frequenzmodulation auf insgesamt 80 Kanälen im 10-kHz-Abstand. Als Minimum-Spezifikation stellt man sich seitens der CB-Anwender die Anwendung auch CTCSS/CDS vor. Darüber hinaus solle die Regierung "Anreize" für die Industrie bereitstellen, neue Funkgeräte und entsprechendes Zubehör zu produzieren. Für eine Belebung der neuen Frequenzen solle deshalb eine so genannte "Abwrackprämie" (für Altgeräte) eingeführt werden, wonach ein 50 prozentiger staatlicher Zuschuss für Neugeräte gewährt werden solle, wenn diese bei einem "zugelassenen Liferanten" - im Gegenzug der Rückgabe der Altgeräte - erworben werden. Aufgrund der wenigen Mitunterzeichner (13 Personen) wird der Petition sehr geringe Aussichten auf Umsetzung der Forderungen eingeräumt. Als Frist für eine Mitunterzeichnung dieser Petition wurde der 18. November 2010 angegeben.
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